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Dr. Ramona Thümmler, Akademische Oberrätin a. Z.

Dr. Ramona Thümmler, Akademische Oberrätin a. Z. Foto von Dr. Ramona Thümmler, Akademische Oberrätin a. Z.

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Inhalt

Ramona Thümmler auf ResearchGate

Arbeitsschwerpunkte

  • Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung
  • Professionalisierung von pädagogischen Fachkräften in Bezug auf psychische Störungen oder auffälliges Verhalten von Kindern und Jugendlichen
  • Kooperatives Fallverstehen
  • Interprofessionelle Zusammenarbeit von Fachkräften im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen
  • Sonderpädagogische Diagnostik im Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung
  • Aufwachsen unter erschwerten Bedingungen – Pädagogische Begleitung von Kindern und Jugendlichen


Forschungsprojekte

Aktuelle Projekte

  • Zusammenarbeit von Lehrkräften und Eltern im Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung (zusammen mit Dr. Janieta Bartz) 
    • Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Kinder mit Fluchterfahrung in Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg. Eine empirische Untersuchung zur Bestandsaufnahme und zur fachlichen Konzeptentwicklung in der Pädagogik der Frühen Kindheit.

Abgeschlossene Projekte

  • Professionalisierung angehender Lehrkräfte für die sprachliche Förderung und pädagogische Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Fluchthintergrund (gemeinsam mit Prof. Biebighäuser, Prof. Dietrich, Frau Geider, Frau Klages, Prof. Pagonis, Prof. Sliwka, Uni Heidelberg und Pädagogische Hochschule Heidelberg).
  • Erstellung eines Wegweisers in Leichter Sprache über Angebote im Bereich der Frühen Hilfen und Frühförderung für Kinder mit Entwicklungsbeeinträchtigungen und deren Eltern im Landkreis Reutlingen.
  • Interprofessionelle Kooperation von Fachkräften bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS.
  • ADHS aus der Perspektive von Kindern – Empirische Untersuchung von Netzwerken von Kindern mit ADHS mithilfe von Netzwerkkarten.
  • Lehrerprofessionalität in der pädagogischen Praxis – Eine Interviewstudie mit Lehrkräften verschiedener Schularten zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit ADHS oder auffälligem Verhalten.
  • Einstellungen von Pädagoginnen und Pädagogen zu auffälligem Verhalten von Kindern und Jugendlichen – Eine Interviewstudie in Schulen und Kitas.


Curriculum Vitae

  • seit 10/2018 Akademische Oberrätin auf Zeit am Lehrstuhl Soziale und Emotionale Entwicklung in Rehabilitation und Pädagogik, Technische Universität Dortmund
  • 2018 Lehrauftrag „Vernetzung und Arbeit in multiprofessionellen Teams“, Universität Innsbruck, Institut für LehrerInnenbildung, Studiengang Inklusive Pädagogik
  • Oktober 2017–März 2018 Vertretungsprofessur Inklusive Bildung / emotionale und soziale Entwicklung, Universität Erfurt
  • 2017–2018 Brigitte-Schlieben-Lange Kandidatin, Bearbeitung des Projektes „Kinder mit Fluchterfahrung in Kindertagesstätten. Eine empirische Untersuchung zur Bestandsaufnahme und zur fachlichen Konzeptentwicklung in der Pädagogik der Frühen Kindheit“. Während dessen Förderung durch das Athene-Nachwuchsprogramm der Universität Tübingen.
  • 2016–2018 Postdoktorandin am Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Sozialpädagogik und Mitarbeiterin der Arbeitsstelle Kindheits- und familienpädagogische Forschung (KipF), Universität Tübingen
  • 2015–2016 Postdoktorandin im Bereich Bildungswissenschaften an der Heidelberg School of Education
  • SoSe 2015 & WS 2015/2016: Lehrauftrag an der MSB Medical School Berlin im Studiengang „Transdisziplinäre Frühförderung“
  • WS 2014/2015 Vertretungsprofessur „Pädagogik der Kindheit“ an der Fachhochschule Erfurt
  • 01/2014 Abschluss des Promotionsverfahrens an der Technischen Universität Dortmund zum Thema „ADHS im Schnittfeld der Professionen – Eine empirische Arbeit zu Strukturen in der interprofessionellen Zusammenarbeit“
  • 2011–2016 Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Abschluss Approbation (während dessen Mitarbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Tübingen und der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz des Psychologischen Instituts der Universität Tübingen)
  • 2007–2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Sonderpädagogik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung
  • 2004–2007 pädagogisch-therapeutische Mitarbeiterin in einer offenen Kinder- und Jugendarbeit, einer Rehafachklinik, einer Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • 1998–2004 Studium der Erziehungswissenschaften an der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg und in Valence (Frankreich) mit dem Schwerpunkt Sonderpädagogik, Soziologie und Psychologie. Abschluss als Diplom-Pädagogin mit einer Arbeit über die Möglichkeiten des Internets als Unterstützungssystem für Familien mit einem behinderten Kind.


Publikationen

Monografien & Herausgeberschaften

  • Müller, G. / Thümmler, R. (2020): Frühkindliche Bildung zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Neues zur Kindheits- und Familienpädagogik. Beltz Juventa.
  • Thümmler, R. (2015): ADHS im Schnittfeld der Professionen – Eine Forschungsstudie zu Strukturen, Zusammenarbeit und gelingender Praxis. Beltz Juventa.
  • Jerg, J.; Merz-Atalik, K.; Thümmler, R.; Tiemann, H. (2009) (Hrsg.): Perspektiven auf Entgrenzung. Bad Heilbrunn.
     

Buchbeiträge & Zeitschriftenartikel (peer reviewed)

  • Thümmler, R. (2021) (eingereicht): Lernen unter Distanzbedingungen – Auswirkungen der Corona-Pandemie auf jugendliche Entwicklungsaufgaben.
  • Thümmler, R. (2021): Kinder mit Fluchterfahrung in der Frühförderung. In: Gebhard et al. (Hrsg.): Transitionen. Übergänge in der Frühförderung gestalten. Idstein: Schultz-Kirchner Verlag. S. 278–286
  • Thümmler R. (2020): Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. In: Sonderpädagogische Förderung heute. Jg. 65. (2), S. 120-121
  • Thümmler, R. (2020): Die Traumapädagogische Interaktionsanalyse als möglicher methodischer Zugang zur Selbstreflexion. In: ESE – Emotionale und Soziale Entwicklung in der Pädagogik der Erziehungshilfe und bei Verhaltensstörungen. Jg. 2. Bad Heilbrunn.
  • Thümmler, R. (2020): Bedeutung von Flucht und Migration für das Aufwachsen von Kindern. In: Müller, G./Thümmler, R.: Frühkindliche Bildung zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Neues zur Kindheits- und Familienpädagogik. Beltz Juventa.
  • Thümmler, R./Engel, E.-M. (2020): Stärkung der Emotionsentwicklung und -regulation im Kindesalter – eine Kernaufgabe in der Kindertagesbetreuung. In: Müller, G./Thümmler, R.: Frühkindliche Bildung zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Neues zur Kindheits- und Familienpädagogik. Beltz Juventa.
  • Thümmler, R. (2012): So viel auf einmal... ADHS in der Schule. In: Grundschule. Jg. 44, Heft 3, S. 34–35.
  • Hoanzl/Baur/Bleher/Thümmler/Käppler: Unterricht in psychiatrischen Klinikschulen. In: Opp/Theunissen (2009) (Hrsg.): Handbuch schulische Sonderpädagogik. Bad Heilbrunn. 404–411.
     

weitere Buchbeiträge / Zeitschriftenartikel

  • Thümmler, R. (2017): Begegnungen verändern. Qualifizierung von Lehrkräften zum Thema Migration. Beitrag auf dem Blog der Heidelberg School of Education. Online unter: https://hse.hypotheses.org/716
  • Thümmler, R.; Ewert, B.; Samida, S.; Wender, S. (2016): Quo Vadis Lehrerbildung.  Beitrag auf dem Blog der Heidelberg School of Education. Online unter: https://hse.hypotheses.org
  • Käppler, C./Thümmler, R. (2012): Kinder und Jugendliche mit emotionalem und sozialem Entwicklungsbedarf zwischen Schule und dem erweiterten Kooperationsnetzwerk. In: Markowetz, R./Schwab, J. (Hrsg.): Die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule. Inklusion und Chancengleichheit zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Bad Heilbrunn. S. 275–287.
  • Thümmler, R. (2012): Wer arbeitet mit Kindern und Jugendlichen mit ADHS? Erste Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt zu Kooperationsnetzwerken von Fachleuten. In: Färber et al.: Herausforderndes Verhalten in Pädagogik, Therapie und Pflege. Mössingen. S. 101–113.


Interviews in Fachzeitschriften

Eingeladene Vorträge

  • 12/2018: Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung. Vortrag auf der Netzwerkveranstaltung des Brigitte-Schlieben-Lange Programms. Stuttgart
  • 11/2017: Miteinander Reden –
Zur Zusammenarbeit verschiedener Professionen bei auffälligem Verhalten. Vortrag auf dem Workshop: Gelingendes Aufwachsen und Prävention. Aktuelle Ergebnisse aus der Forschung. Universität Bochum.
  • 03/2017: Kinder aus Familien mit Fluchterfahrung – Standortbestimmung und Perspektiven. Vortrag auf dem Fachtag „Kinder aus Familien mit Fluchterfahrung. Veränderte Praxis reflektieren und gestalten.“ Tübingen.
  • 03/2016: Kinder mit ADHS im Vorschul- und Grundschulalter – Unterstützende Möglichkeiten der Schule. Vortrag auf dem Fachtag ADHS vom Schulamt Böblingen.
  • 05/2015: Leipziger Frühjahrssymposium „Und wer ist dafür jetzt zuständig?“ – Herausforderungen für Fachkräfte im Kita-Alltag und der Stellenwert der Kooperation, Universität Leipzig
  • 05/2012: „Lehrergespräche führ ich immer.“ Kooperationsnetzwerke von Fachleuten am Beispiel von ADHS. Vortrag im Rahmen der Nashornwerkstatt, Inst. f. Sonderpädagogik, München.
  • 12/2011: Moderation der Tagung: Diskurs ADHS – Der Beitrag der Erziehungsberatung. Jahrestagung der der Bundeskonferenz der Erziehungsberatung.
  • 04/2011: Kinder und Jugendliche mit auffälligem Verhalten – Zugänge unter dem Aspekt der Inklusion. Vortrag im Rahmen des Fachtages „Gemeinsamer Unterricht“ der Arbeitsstellen für Kooperation Offenburg und Rastatt in Raststatt.
  • 10/2010: Inklusion und Erziehungshilfe – Annäherungen an einen Begriff und dessen Anknüpfungspunkte an die Arbeitsfelder der Erziehungshilfe. Vortrag Mitgliedertagung der AGE, Caritas Freiburg.
  • 12/2010: Kinder mit schwankender Aufmerksamkeit in der Schule. Was tun bei ADHS? Schulung am Reallehrerseminar Reutlingen.
     

Vorträge

  • 03/2021: Kinder mit Fluchterfahrung in der Frühförderung – Erfordernisse und Bedarfe. Gehalten auf: 21. Symposium Frühförderung – Übergänge.
  • 09/2020: Bilder von Kindheit und Jugend nach der Flucht zwischen normativer Erwartung und reflektiertem Umgang mit Vielfalt. Implikationen für die Bildung angehender Pädagog*innen. Panel mit Dr. Susanne Leitner und Dr. Janieta Bartz auf der 3. Konferenz des Netzwerks Fluchtforschung Universität Köln
  • 02/2018: Professionalisierung angehender Lehrkräfte für die pädagogische Begleitung geflüchteter Jugendlicher. Vortrag auf der 32. Internationalen Jahrestagung der Inklusionsforscher*innen in Gießen
  • 07/2017: Professionalisierung angehender Lehrkräfte für die pädagogische Begleitung geflüchteter Jugendlicher. Vortrag auf der Dozierendentagung der Lehrenden im Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung. Universität Dortmund
  • 03/2017: Kinder aus Familien mit Fluchterfahrung – Standortbestimmung und Perspektiven. Vortrag auf dem Fachtag „Kinder aus Familien mit Fluchterfahrung. Veränderte Praxis reflektieren und gestalten. Tübingen.
  • 11/2014: Vortrag im Rahmen eines Berufungsverfahrens, Institut für sonderpädagogische Förderschwerpunkte, Universität Leipzig
  • 06/2014: „Chantal heul’ leise!“ Blitzlichter aus dem Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung und der Stellenwert der Diagnostik. Vortrag im Rahmen eines Berufungsverfahrens, Fakultät für Sonderpädagogik, Päd. Hochschule Ludwigsburg.
  • 05/2014: Von der Lust und Last der interprofessionellen Kooperation. Ergebnisse einer empirischen Studie. Vortrag auf der 6. DozentInnen-Konferenz der Lehrenden der Verhaltens­stör­ung­en/Erziehungshilfe. Bremen.
  • 01/2014: Pädagogik der Kindheit im Spannungsfeld von Erziehungswissenschaft und Sozialer Arbeit. Vortrag im Rahmen einer Berufungsveranstaltung, Fakultät angewandte Sozialwissenschaften. Fachhochschule Erfurt.
  • 02/2013: Wie stark sind deine Hände? Kreative und lösungsorientierte Methoden in der Frühförderung, Fachtagung der Interdisziplinären Vereinigung für Frühförderung, Reutlingen.
  • 06/2012: Alle zusammen und trotzdem gut? Kooperation von Fachleuten bei ADHS. Vortrag im Rahmen des gemeinsamen Doktorandenkolloquiums der PHen Schwäbisch Gmünd und Ludwigsburg. Schwäbisch Gmünd.
  • 05/2012: „Lehrergespräche führ ich immer.“ Kooperationsnetzwerke von Fachleuten am Beispiel von ADHS. Vortrag auf der 4. Dozentenkonferenz der Lehrenden der Pädagogik bei Erziehungshilfe. Universität Würzburg.
  • 11/2011: Im Netz der Hilfen. Zusammenarbeit der Schule mit anderen Institutionen im Umgang mit auffälligen Schülerinnen und Schülern. Workshop im Auftrag des Schulamtes Böblingen.
  • 11/2011: Wie stark sind deine Hände? Kreative und lösungsorientierte Methoden in der Arbeit mit Kindern. Workshop im Rahmen der Tagung „Herausforderndes Verhalten in Pädagogik und Therapie“. Körperbehindertenförderung Mössingen.
  • 11/2011: Ohne die anderen geht es nicht – Zur Zusammenarbeit von Fachkräften bei ADHS. Vortrag im Rahmen der Tagung „Herausforderndes Verhalten in Pädagogik und Therapie“. Körper­behindertenförderung Mössingen. sowie im Arbeitskreis ADHS, Olgahospital Stuttgart.
  • 07/2011: Netzwerke von Kindern mit ADHS. Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof. Dr. Christoph Käppler und Dr. Mechthild Kiegelmann an der Fakultät für Sonderpäda­gogik.
  • 12/2010: Alle zusammen und trotzdem gut? – Die Unterschiedlichkeit von Kooperations­netzwerken. Vortrag auf dem „Tag des wissenschaftlichen Nachwuchs“, Päd. Hochschule in Schwäbisch.
  • 09/2010: Kooperationsnetzwerke von Fachleuten – Einbindung der Netzwerkanalyse in eine Standardisierte Befragung. Vortrag auf dem 2. Methodenworkshop Netzwerkforschung in den Geistes- und Sozialwissenschaften, Universität Trier.
  • 06/2010: Teachers’ Perceptions of Children with Behavioral Disorders. Vortrag im Rahmen des Symposiums mit der Partnerhochschule Univerity of North Carolina, Charlotte (USA).
  • 11/2009: Kinder mit schwankender Aufmerksamkeit in der Schule – Was tun bei ADHS? Vortrag im Rahmen des Reutlinger Tags 2009, Reutlingen.
  • 06/2009: Kooperationsnetzwerke bei Aufmerksamkeitsstörungen, Vortrag im Qualitätszirkel ADHS des Olgahospitals, Stuttgart.
  • 06/2009: The importance of coopareation within networks within respect to adhd, Vortrag im Rahmes des Symposiums mit der Partnerhochschule UNC Charlotte (USA), Ludwigsburg.
  • 11/2008: 9. Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses der Pädagogischen Hochschulen. Vortrag zum Thema: Kooperationsnetzwerke bei ADHS.
     

Gehaltene Fortbildungen

  • 04/2020: Diagnostik und individuelle Förderung. Fortbildung am Hugo-Kükelhaus-Berufskolleg Essen
  • 02/2020: Vom Gespräche führen bis Elterncafé: Zusammenarbeit mit Eltern. Lehrerfortbildung Schulamt Böblingen
  • 12/2019: Umgang mit auffälligem Verhalten. Klausurtagung der Evangelischen Schule Weißenfels.
  • 06/2019: Pädagogisches Konzept zum Umgang mit schwierigen SchülerInnen. Pädagogischer Tag Grundschule Bondorf
  • 12/2018: „Zusammenarbeit mit Eltern“ Pädagogischer Tag zum Thema an der Sprachheilschule Sindelfingen
  • 11/2011: Im Netz der Hilfen. Zusammenarbeit der Schule mit anderen Institutionen im Umgang mit auffälligen Schülerinnen und Schülern. Workshop im Auftrag des Schulamtes Böblingen.
     

Mitgliedschaften

  • Vorstandsmitglied Vereinigung Interdisziplinäre Frühförderung Baden-Württemberg
  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, Sektion Sonderpädagogik und "Sektion Sozialpädagogik/ Frühe Bildung“ 
  • THESIS – Interdisziplinäres Netzwerk für Promovierende und Promovierte e.V.
     

Nebeninhalt

Adresse

TU Dortmund
Fakultät Rehabilitationswissenschaften
Soziale und emotionale Entwicklung in Rehabilitation und Pädagogik
Emil-Figge-Str. 50
44227 Dortmund
Raum 4.225